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Petra Dubbe ist Kita gGmbH-Mitarbeiterin der ersten Stunde

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In 25 Jahren viel bewegt

Petra Dubbe ist Kita gGmbH-Mitarbeiterin der ersten Stunde

Schwerin • Petra Dubbe ist Kita gGmbH-Mitarbeiterin der ersten Stunde und als Fachberaterin wie stellvertretende Betriebsratsvorsitzende aktiv.

Als Erzieherin begonnen, kennt Petra Dubbe die Kita gGmbH mittlerweile aus mehreren Perspektiven.

hauspost: Welche Entwicklung hat die Kita gGmbH am meisten beeinflusst?
Petra Dubbe: Die Umstellung auf offene Strukturen, die den Kindern viel mehr Möglichkeiten bieten als in geschlossenen Gruppen. Wichtig war uns, alle Beteiligten, ob pädagogische Fachkräfte, Eltern und natürlich die Kinder, mitzunehmen – das war ein wichtiger Schritt!

hauspost: Wie hat sich die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens in 25 Jahren verändert?
Petra Dubbe: Die Belegschaft war verunsichert, als 2001 die gGmbH gegründet wurde. Damals ging es um Fragen wie: Ist mein Arbeitsplatz noch sicher? Kann das in der Unternehmensform funktionieren? Anke Preuß und die Gewerkschaften haben viel Sicherheit gegeben. Erst danach war Raum für neue, inhaltliche Arbeit. Heute gibt es in den Einrichtungen viele Impulse und dazu Austausch von Haus zu Haus. Das empfinde ich als absolut bereichernd.

hauspost: Für Veränderungen braucht es oft langen Atem. Wie geht das?
Petra Dubbe: Mit Hartnäckigkeit und Diplomatie. Die Begeisterung und Notwendigkeit für einen bestimmten Schritt trägt auch durch Durststrecken.

hauspost: Welches Thema ist ein Dauerbrenner für Sie und die Kita gGmbH?
Petra Dubbe: Der niedrige Personalschlüssel in der Krippe – ein Erzieher für sechs Kinder – macht uns von jeher Sorgen. Ich sage immer: Das Pflaster vorm Schloss trägt bereits meine Fußspuren, denn Ich nehme jede Demo mit. Und wir werden auch bei der nächsten Änderung im KiföG wieder versuchen, eine Tür aufzustoßen.

hauspost: Auf welchen persönlichen Erfolg schauen Sie gerne zurück?
Petra Dubbe: Auf mein Konzept für die heutige Essensversorgung in den Einrichtungen: Wir sind weg von Plastikgeschirr, hin zu Porzellan und Gläsern. Die Kinder sehen Speisen und Getränke ganz anders, füllen sich selbst auf. Es wirkt von außen vielleicht nicht wie etwas Großes, dabei steckt viel darin – von einer ganz anderen Organisation der Mahlzeiten für die Mitarbeitenden bis hin zu mehr Selbstwirksamkeit für die Kinder.

maxpress/jpl

Eltern, Kinder und die Pädagogischen Fachkräfte der Kita „Plappermäulchen“ beim Frühjahrsputz

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Frühjahrsputz im Großformat

Eltern, Kinder und die Pädagogischen Fachkräfte der Kita „Plappermäulchen“ beim Großreinemachen

Warnitz • Es wurde geharkt, gefegt und neu gepflanzt. Bei bestem Wetter  trafen sich Eltern, Kinder und die Pädagogischen Fachkräfte der Kita „Plappermäulchen“ zum ersten großen Frühjahrsputz.

Während der dreijährige Fritz (Foto, l.) stolz die Kinderschubkarre mit altem Laub füllt, harkt Mutter Sarah vertrocknete Zweige zusammen. Ein paar Meter weiter ist das Geräusch eines Besens zu hören, der über die Gehwegplatten des Eingangs schrubbt. „Wir möchten, dass unser erster Frühjahrsputz mit den Eltern vielleicht eine Tradition wird“, sagt Leiterin Maria Böckmann. „Die Highlight-Aktion reiht sich ein in unser traditionelles Familiensportfest oder unser Sommerfest mit der Freiwilligen Feuerwehr Warnitz.“ Und so packen viele Eltern mit an, die familiäre, kleine Kita beim Großreinemachen zu unterstützen. Neue Pflanzen bringen frische Farbe ins große Außengelände. „Ich freue mich, wenn die Kinder sich hier wohlfühlen. Und sie haben hier so viel Platz zum Spielen,“ sagt Sarah, die Mutter von Fritz. Schon vor der Premiere des großen Frühjahrsputzes mit den Eltern waren die Kinder zum Müllsammeln im dörflichen Umfeld der Kita unterwegs – der kurioseste Fund dabei war eine Mikrowelle.

maxpress/jpl

Die Kinder der Kita „Gänseblümchen“ spielen Natur-Memory

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Schatzsuche in der Natur

Kinder der Kita „Gänseblümchen“ werden im April zu echten Abenteurern

Lankow • Die Kinder der Kita „Gänseblümchen“ werden im April zu echten Abenteurern. Als Highlight zum Jubiläumsjahr der Kita gGmbH machen sie sich zu einer Rallye Richtung Lankower See auf.

In kleinen Gruppen ziehen die Kinder nacheinander von der Kita aus los und gehen auf Spurensuche – denn für jeden Abenteuertrupp gilt es, einen Schatz zu finden! Auf dem Weg werden die Kinder Tiere entdecken, ihr Geschick bei einem Hindernislauf testen und zum Beispiel Natur-Memory spielen. Carlotta, Vincent, Anneke, Henrike und Magdalena (Foto) wissen schon, wie es geht: „Du musst passend zum Bild im Eierkarton etwas in der Natur finden!“ Das können Stöcker, Steine, Blüten oder ein Schneckenhaus sein. Ein gemeinsames Picknick am Lankower See bringt die Gruppen später alle zusammen. „Der Tag spiegelt unseren naturerlebnispädagogischen Ansatz wider“, so Kita-Leiterin Nicole Löhmann. Der dreijährige Karl kann es kaum noch abwarten, aber erst am 17. April geht es los: „Ich bin neugierig auf wilde Tiere“, sagt der junge Entdecker. Lina freut sich am meisten auf das gemütliche Feuer und Bratwurstessen zum Schluss auf dem Kita-Hof.  Wem das ebenso schmecken würde, dem sei gesagt: Es sind noch Kita-Plätze frei.

maxpress/jpl

Die Kita gGmbH Schwerin feiert ihr 25-jähriges Jubiläum

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Vielfältige Konzepte in Schwerin

Von musikalischem Fokus über Kneipp-Kita bis hin zum mehrsprachigen oder integrativen Schwerpunkt

Schwerin •

1. Alle Einrichtungen der Kita gGmbH arbeiten mit bedürfnisorientierter Pädagogik.
2. Auch die offene Arbeit gehört in alle Kitas und Horte der Kita gGmbH.
3. Die Papilio-Pädagogik findet sich in der „Naturkita“, bei den ”Future Kids“ und in der Kita „Rappelkiste“ wieder.
4. Einen ökologischen Schwerpunkt bieten neben der „Naturkita“ auch die Kitas „Löwenzahn“ und „Kirschblüte“.
5. Integration ist Konzept der Kitas „Feldstadtmäuse“ und „Sonnenschein“.
6. Die Reggio-Pädagogik begleitet die Arbeit in den Kitas „Plappermäulchen“ und – natürlich – „Reggio Emilia“.
7. 24-Stunden-Betreuung ist eine Besonderheit in den Kitas „nidulus“ und „nidulus duo“.
8. Die Kita „Kinderkosmos“ arbeitet generationsübergreifend mit dem Wohnpark Zippendorf zusammen.
9. Die Kita „Rappelkiste“ hat einen frühmusikalischen Schwerpunkt.
10. Sport ist besonders in den Kitas „Flitzebogen“, „Sonnenschein“ und „Anne Frank“ angesagt.
11. Medienpädagogik findet in allen Einrichtungen der Kita gGmbH ihren Platz.
12. Die „Märchenkita“ und die Kita „Nandolino“ haben eine kunstpädagogische Ausrichtung.
13. „Wirbelwind“, „Kirschblüte“ und „nidulus“ leben Kneipp-Gesundheit.
14. Das Marburger Konzentrationstraining ist bei den „Waldgeistern“ und in der Kita „Sonnenschein“ zu Hause.
15. Die „Waldgeister“ sind zudem zertifizierte „Waldhelden“.
16. Naturerlebnispädagogik gibt‘s bei den „Gänseblümchen“ und in der „Naturkita“.
17. Achtsamkeit ist unter anderem Thema in der „Märchenkita“.
18. Die Kita „Nandolino“ arbeitet mit der Freinet-Pädagogik.
19. Mehrsprachigkeit ist Thema bei den „Future Kids“.
20. Partizipation und Demokratie wird  in den Horten sogar in Form von Kinderräten gelebt.
21. Montessori-Pädagogik findet sich in der Kita „Feldstadtmäuse“.
22. Soziales Engagement wird in allen Einrichtungen gezeigt.
23. Die Pikler-Pädagogik ist ein Element in der Kita „nidulus“.
24. Die Kita gGmbH hat insgesamt eine neue pädagogische Grundhaltung entwickelt.
25. Mehr Infos zu den Konzepten gibt es auf der Website der Kita gGmbH unter dem Reiter „Unsere Welt“.

25 Jahre Kita gGmbH Schwerin – Kinder erzählen aus ihrem Hort oder ihrer Kita

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25 Jahre Kita gGmbH – Kinder sprechen für sich

Tillmann, Alanah und Timon erzählen, was die Kita „nidulus“ so cool macht

Schwerin • Jeden Tag spielen, aber auch Rückzugsorte finden – an den 25 Hort- und Kita-Standorten gibt es zahlreiche Angebote. Was daran das Schönste ist oder was Kita oder Hort besonders cool macht, das können die Kinder am besten selbst erzählen. Diesmal beschreiben
Tillmann, Alanah und Timon (Foto, v.l) aus der Kita „nidulus“, was ihre Lieblingswerkstätten sind, und was es dort alles zu erleben gibt. Das Video gibt es hier: Kids über ihre Einrichtung

Kinder der Kita „Rappelkiste“ proben für ein Musical

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Wo bleibt denn der Frühling?

Kinder der Kita „Rappelkiste“ proben für ein Musical

Schelfstadt • Die jährliche Aufführung in Kooperation mit der Kulturschule ATARAXIA hat bereits Tradition. In den vergangenen Jahren reisten die Kinder so zum Beispiel musikalisch um die Welt oder entführten die Zuschauer ins „Dschungelbuch“. Jetzt laufen die Proben bereits auf Hochtouren für das Musical „Wo bleibt denn der Frühling?“. Helena (Foto, l.) spielt einen Eistroll. Zauberer Marten (m.) soll ihr helfen: „Damit es immer Winter bleibt“, erzählen die beiden Sechsjährigen. Hier sei schon verraten: Am Ende des Stücks sorgen Elfen und Feen dafür, dass sich der Frühling durchsetzt, und viele Tiere begrüßen ihn tanzend. „Igel und Bären und Siebenschläfer“, zählt Milan (r.) auf. „Tatsächlich proben wir schon immer ab Anfang des Jahres, auch, wenn die Vorführung erst im Juni folgt“, erläutert Natalie Vater, pädagogische Fachkraft in der Kita „Rappelkiste“. Musik ist Alltag in der Einrichtung in der Münzstraße, denn darin liegt der konzeptionelle Schwerpunkt. Um für einen großen Auftritt fit zu werden, braucht es aber besondere Vorbereitung. „So können die Kinder textsicher werden, die Melodien und Tänze in Ruhe lernen und sich richtig ins Spiel einfinden.“ In den kommenden Monaten werden die Kostüme gefertigt und der Elternrat gestaltet das Bühnenbild. Zum Tag der offenen Tür bei ATARAXIA geht dann der Vorhang auf, sodass die Kindergartenkinder zeigen können, was sie monatelang geprobt haben – Beifall sowie stolze Eltern und Großeltern sind vorprogrammiert.

maxpress/jpl