„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren“

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Von der Feldstadtmaus zum Job

Mueßer Holz • „Zuerst hatte ich Handwerk für mich im Sinn, aber dann dachte ich: Kinder kommen oft von sich aus auf mich zu – warum den guten Draht nicht nutzen?“ Während seiner Ausbildungszeit an der GESO hatte er die Gelegenheit, mehrere Praktika in seiner alten Kita zu machen.  Dort traf er – jetzt erwachsen – auf pädagogische Fachkräfte, die er schon als Kind kannte. „Das war schön, ich habe viel Unterstützung erfahren und mich genauso wohlgefühlt wie früher, auch wenn meine Rolle ja jetzt eine ganz andere war.“

Als ausgelernte pädagogische Fachkraft ging es für Hannes Schmidt dann in die Kitas „nidulus“ und „nidulus duo“. Das Konzept in den beiden 24-Stunden-Einrichtungen brachte neue Herausforderungen mit sich. „Es ist schon etwas Besonderes, über die klassischen Betreuungszeiten hinaus für die Kinder da zu sein – für mich als Fachkraft, aber auch von den Bedürfnissen der Kinder her.“

Die stehen für den 26-Jährigen natürlich immer der Mittelpunkt, auch jetzt in der Krippe bei den „Future Kids“. Wie in allen Einrichtungen der Kita gGmbH können sie aus vielen anregungsreichen Aktionsbereichen frei wählen. Hannes Schmidt, der als Kind selbst noch andere pädagogische Konzepte kennengelernt hat, schätzt das: „Es ist toll, dass die Kinder – auch schon die ganz Jungen – mitentscheiden können, wie sie ihren Tag gestalten. Mir hat als Kita-Kind bei den Feldstadtmäusen nichts gefehlt – und doch ist es heute anders: Damals war es noch üblich, mit allen Kindern zusammen eine Aktion zur selben Zeit durchzuführen. Dann wurde zum Beispiel gebastelt und alle mussten mitmachen“, erzählt er. „Heute können die Kinder mitbasteln, weiter an etwas bauen oder sich zurückziehen und ein Buch anschauen – je nachdem, was für sie gerade dran ist. Das ist ein anderer Ansatz.“

Im Gegensatz zu früher haben Kinder die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Situationen an unterschiedliche Fachkräfte zu wenden, so entstehen vertrauensvolle Beziehungen. „Ich finde es schön, dass wir Mitarbeiter für positive Erfahrungen in der Kita- Zeit sorgen können“, sagt Hannes Schmidt. „Wer weiß, vielleicht erinnern sich manche später so gerne daran wie ich und kehren ebenfalls als Mitarbeiter zurück?“

maxpress/jpl

Hannes Schmidt ist pädagogische Fachkraft in der Krippe bei den „Future Kids“
Hannes Schmidt ist pädagogische Fachkraft in der Krippe bei den „Future Kids“, Foto: maxpress
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Hier hat man als Eltern wirklich das Gefühl, dass man nie eine Frage zuviel stellt. Die Mitarbeiter hier gehen auf alles ein und sind nie kurz angebunden.

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„Wie sich die Erzieher den Kindern zuwenden, ist unübertrefflich. Gleichzeitig gibt es Regeln. Die Kinder können sich ausprobieren, aber in einem sicheren Rahmen. Das finde ich fürs Leben wichtig. Wir sind nach Schwerin zurück gezogen und überglücklich, dass wir hier einen Platz bekommen haben.“