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25 Jahre Kita gGmbH Schwerin – Kinder erzählen aus ihrem Hort oder ihrer Kita

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25 Jahre Kita gGmbH – Kinder sprechen für sich

Fiete und Levke zeigen ihre Kita „Kirschblüte“

Schwerin • Jeden Tag spielen, aber auch Rückzugsorte finden – an den 25 Hort- und Kita-Standorten gibt es zahlreiche Angebote. Was daran das Schönste ist oder was Kita oder Hort besonders cool macht, das können die Kinder am besten selbst erzählen. Diesmal zeigen Fiete und Levke ihre Kita „Kirschblüte“. Das Video gibt es hier: Kids über ihre Einrichtung

Heike Hinzmann arbeitet seit 35 Jahren in der Kita „Sonnenschein“  und hat ihre Begeisterung für den Beruf nie verloren

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Bei ihr liegt stets Musik in der Luft

Heike Hinzmann arbeitet seit 35 Jahren in der Kita „Sonnenschein“ und hat ihre Begeisterung für den Beruf nie verloren

Großer Dreesch • „Ich wollte schon im Kindergarten Kindergärtnerin werden“, erzählt die 60-Jährige. Und das hat sie auch gemacht – als erster Jahrgang, der nicht mehr im Schloss gelernt hat, sondern in der Pädagogischen Schule „Olga Benario“ in der Ziolkowskistraße. „Seitdem hat sich vieles verändert“, erläutert sie lächelnd, „schon angefangen bei der Berufsbezeichnung“. Aus der Kindergärtnerin wurde Erzieherin, jetzt pädagogische Fachkraft.

Heike Hinzmann (Foto) war zuerst in Lübz tätig, dann wechselte sie auf den Schweriner Dreesch – erst in eine andere Einrichtung und schließlich ins „Haus Sonnenschein“, das mit der Kita gGmbH zur „Kita Sonnenschein“ wurde. Quirlig führt sie durch die große Einrichtung, die als eine der ersten nach der Wende modernisiert wurde.  Das heutige Herzstück ist eine eigene große Turnhalle. „Wir haben ja auch einen sportlichen Schwerpunkt“, erzählt die Pädagogin. „Auch etwas, das sich stark verändert hat: Früher hatten wir einen vorgegeben Lernplan mit Zeiten, nach dem sich alle Kitas gerichtet haben. Heute gibt es unterschiedliche Konzepte, offene Arbeit, bedürfnisorientierte Erziehung. Der Wandel hierher war nicht so leicht. Dass man jeden Tag individuell gestalten kann, war in meinen frühen Erzieherjahren undenkbar! Und sich von den festen Strukturen zu lösen, hat viele – mich auch - verunsichert. Heute schätze ich das alles aber sehr.“

Eine besondere Konstante gibt es aber doch für Heike Hinzmann – und dafür ist sie bei Eltern und Kindern bekannt. Das bestätigt auch eine befreundete Kollegin, als sie zufällig beim Interview in den Raum kommt. Was es ist? „Na, die Musik!“, sagt sie und ist schon wieder durch die Tür. Heike Hinzmann hat eine Fortbildung zum Musikerzieher gemacht, spielt täglich Gitarre und freut sich, wenn ihre Kinder zu Kreis- und Fingerspielen zusammenkommen. „Früher habe ich auch musikalische Früherziehung mit Kindern und Eltern gemacht“, erzählt sie. „Da wurden auch Kochtöpfe zum Instrument. Und wenn man in die Runde geschaut hat, sah man nur lachende Gesichter.“ Dieses Strahlen ist es auch, das die erfahrene Kollegin täglich motiviert. „Wenn die Kinder schon an der Tür fröhlich ,Heike!‘ rufen – das ist das Schönste! Ich komme nach wie vor jeden Tag gerne zur Arbeit!“

maxpress/jpl

Kleiner Zug für die große Fahrt – die Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn.

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Besonderer Ausflug in die Innenstadt

Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn

Friedrichsthal • Kleiner Zug für die große Fahrt– die Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn.

Am Eingang und in den Bäumen vor der Kita baumelten bunte Ballons im Wind – und die Kinder waren in Zweierreihen aufgestellt bereit zum Einstieg: Zum 25. Geburtstag der Kita gGmbH machte die Kita „Reggio Emilia“ als ihr Jubiläumshighlight einen Ausflug mit der berühmten blau-gelben Petermännchen-Bahn. Entsprechend gespannt waren alle, als der kleine Zug früh morgens herantuckerte. Manche Kinder machten regelrecht große Augen – es parkt ja nicht jeden Tag eine Lok für der Kita-Tür!

Fürs Foto durften Karl, Janis und Jarik (vorne, v.l.) und Arne, Margarete und Charlotte (hinten, v.l.) sogar auf die Lok klettern. Anschließend ging es für alle zusammen auf die Sitzplätze in den Waggons. „Ich freue mich auf die Stadt“, erzählte Karl und Margarete war neugierig auf „das Schloss und das Petermännchen“. Etwa eineinhalb Stunden lang fuhren die 95 Kinder aus Krippe und Kindergarten gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften durch die Innenstadt und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten, darunter das Museum, der Marstall, Bertha-Klingberg-Platz und die Schleifmühle. „Die größeren Kinder hatten Ankreuzbögen und konnten notieren, was sie alles entdeckt haben“, so Kita-Leiterin Maria Böckmann. Das wurde auch fleißig gemacht. Gerade beim Schloss sagten viele Kinder noch dazu: „Da war ich schon mal drin!“ Und auf dem Markt drehte die Petermännchen-Bahn ein paar Extrarunden im Kreis – das sorgte für Spaß bei den Kindern und Passanten.

maxpress/jpl

Hort Paulsstädter Fritzen der Kita gGmbH Schwerin feiert 25-jähriges Bestehen mit großem Schaumfeuerwerk

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Schaumfeuerwerk zum Silberfest

Hort Paulsstädter Fritzen feiert 25-jähriges Bestehen

Paulsstadt • Der Hort Paulsstädter Fritzen von der Kita gGmbH feiert 25-jähriges Bestehen.

„Wir haben an das Hochzeitsjubiläum gedacht und so ein Silberfest aus unserem Jahreshighlight kreiert“, erzählte Hortleterin Marita Buß. Bei bestem Festwetter tummelten sich am Nachmittag die Hortkinder auf dem großen Hof. Maskottchen „Fiete“ ließ sich sehen und machte begeistert beim Cheerleading  mit – dafür hatten die Kinder lange geübt. „Bestimmt einen Monat“, schätzte Mia. Alena Schmerling, pädagogische Fachkraft, musste schmunzeln. „Deutlich länger – aber es hat sich doch gelohnt, oder?“ In jedem Fall gab es einen Riesen-Applaus für die Tänzerinnen.

Ein weiteres Highlight waren verschiedene Mitmachstationen mit Wasser, die bei der Julihitze eine tolle Abkühlung boten. Sprichwörtlich „cool“  fand Emil dann aber ein ganz anderes Experiment. Umringt von den Kids und natürlich mit ausreichend Sicherheitsabstand „zündeten“ die pädagogischen Fachkräfte ein Schaumfeuerwerk. „Die haben da was reingekippt – und dann bähm!“, beschreibt der Achtjährige die chemische Reaktion. Nicht nur er hatte die Augen und den Mund vor Erstaunen aufgerissen. Was genau die bunte Farbe zum Überschäumen gebracht hat, wurde nicht verraten – nur, dass Kalium und Wasserstoff beteiligt waren. „Paulis Silberfest“ klang mit dem Sturm aufs Kuchenbuffet aus. Wer noch Platz im Bauch hatte, konnte dazu ein Eis essen und schließlich in der Disco noch eine Runde abtanzen.

maxpress/jpl

25 Jahre Kita gGmbH Schwerin – Kinder erzählen aus ihrem Hort oder ihrer Kita

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25 Jahre Kita gGmbH – Kinder sprechen für sich

Anneke zeigt ihre Kita „Gänseblümchen“

Schwerin • Jeden Tag spielen, aber auch Rückzugsorte finden – an den 25 Hort- und Kita-Standorten gibt es zahlreiche Angebote. Was daran das Schönste ist oder was Kita oder Hort besonders cool macht, das können die Kinder am besten selbst erzählen. Diesmal zeigt Anneke ihre Kita „Gänseblümchen“. Das Video gibt es hier: Kids über ihre Einrichtung

Die Koffer der Kita „Feldstadtmäuse“ sind gepackt

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Abrissparty vorm großen Umzug

Ende August ziehen die „Feldstadtmäuse“ in den Neubau nebenan

Feldstadt • Die Koffer der Kita „Feldstadtmäuse“ sind gepackt. Ende August geht es in den Neubau nebenan.

Frederik, Celina, Emil und Henry zeigten sich schon einmal symbolisch mit Koffern bereit für den Gebäudewechsel. Vor rund 14 Monaten wurde der Grundstein für den Ersatzbau gelegt. Seither beobachten die Kinder durch den Bauzaun täglich, was sich verändert. „Da waren Bagger“, erzählte die vierjährige Celina. „Und da sind viele Bauabeiter.“

Insgesamt bietet der neue Hybrid-Bau – Erdgeschoss in Beton und Obergeschoss in Holz – Platz für 105 Kinder, darunter zwei integrative Gruppen. „Das wird so toll dort“, schwärmt Kita-Leiterin Kathrin Lange. „Die Architekten haben sich selbst übertroffen. Kein Wunsch ist offen geblieben.“ Gerade für die Kinder mit Beeinträchtigung gibt es ein Highlight: „Ein Fahrstuhl“, weiß Celina. Damit geht es ins Obergeschoss, das auch mit einer großen Terrasse ausgestattet sein wird. Von da aus können die Kinder sogar den Ostorfer See sehen. Außerdem wird es einen Bauraum, einen Kreativraum und ein Kinderrestaurant geben.

Damit das Warten darauf leichter fällt, haben es die Feldstadtmäuse bei einer großen Abrissparty und bestem Wetter auf dem alten Kita-Hof noch einmal richtig krachen lassen – mit Seifenblasen, Musik und einem Riesen-Buffet, von dem auch die Bauarbeiter etwas abbekommen haben.

maxpress/jpl