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 Feier zum Übergang in die Schule in der Kita „Kinderkosmos“ 

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Große Freude beim Kosmosfest

Feier zum Übergang in die Schule in der Kita „Kinderkosmos“

Neu Zippendorf • „Hurra, ich bin ein Schulkind“, ruft Chayenne Alexa (Foto, o.r.) und schreitet mutig auf der Wackelbrücke voran, die symbolisch den Übergang von der Kita-Zeit im „Kinderkosmos“ in die Schule markiert.

Das ist nicht nur für sie und die sieben anderen Beinahe-Erstklässler ein besonderer Moment – auch die dazugehörigen Eltern sind sichtlich gerührt. Zahlreiche Handys werden für Fotos gezückt und die eine oder andere Träne funkelt im Augenwinkel, auch bei den pädagogischen Fachkräften. Diese stimmen gemeinsam ein Lied an, auch Maskottchen „Fiete“ gratuliert und das große Kosmosfest ist für alle eröffnet.

Bei bestem Wetter besichtigen die Kinder ein großes Feuerwehrauto, das auf dem Außengelände parkt, spielen mit Wasser, toben auf der Hüpfburg oder stürmen das reichhaltige Kuchen- und Obstbuffet. Mittendrin sitzen einige Senioren des Wohnparks Zippendorf, denn das gehört zum besonderen Konzept der Kita „Kinderkosmos“: Die Generationen treffen regelmäßig aufeinander und verbringen gemeinsam Zeit. „Das ist ein Gewinn für unsere Kinder und die Damen und Herren von nebenan“, so Katharina Schubert, Leiterin der Kita „Kinderkosmos“. „Die Senioren besuchen uns regelmäßig zum Malen, Basteln, Lesen oder auch für Ausflüge.“

Die sechsjährige Chayenne Alexa mag „Opa Jens“ besonders gerne. Jens Markhoff (Fotos r., m.) ist 88 Jahre alt und lebt seit vier Jahren im Wohnpark Zippendorf. „Im November 2024 bin ich angesprochen worden, ob ich mitmachen möchte und habe dann ein Zeugnis erhalten, dass ich mit den Kindern auch umgehen darf“, erzählt er begeistert. Ob Memory spielen oder ein riesiges Plakat gestalten – „Opa Jens“ macht mit und genießt diese Zeiten genauso wie zufällige Begegnungen. „Wenn ich spazieren gehe, klatschen die Kinder bei mir am Zaun ab“, sagt er lachend. „Und die einen oder anderen habe ich schon mit meinem Rollator umhergefahren.“

Chayenne Alexa erinnert sich gerne an eine Dämmertour im Wald, die er begleitet hat. Wenn sie nach den Ferien in die Schule kommt, hat sie Erinnerungen an ihn und an viele Aktionen in der Kita „Kinderkosmos“ im Gepäck. Passend zum 25-jährigen Jubiläum der Kita gGmbH gab es in diesem Jahr nämlich 25 besondere Aktionen voller Spaß und Spiel. Für jede klebt ein Stern an einer großen Wand im Kita-Flur. Und da gab es eine Menge zu erleben! Die Kinder haben Insektenforschung betrieben, Alpakas besucht, mit den Senioren gebacken, sich bei Wasserspielen abgekühlt, Polizisten getroffen, Musikstunden verlebt, bei einer Wellnesszeit gechillt, getanzt und vieles mehr. „Wir haben unseren Kosmos erweitert“, fasst Katharina Schubert zusammen..

maxpress/jpl

Opa Jens ist der Star bei den Kindern, Foto: Kita gGmbH
Spielen mit Opa Jens, Foto: Kita gGmbH
25 Jahre Kita gGmbH Schwerin – Kinder erzählen aus ihrem Hort oder ihrer Kita

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25 Jahre Kita gGmbH – Kinder sprechen für sich

Fiete und Levke zeigen ihre Kita „Kirschblüte“

Schwerin • Jeden Tag spielen, aber auch Rückzugsorte finden – an den 25 Hort- und Kita-Standorten gibt es zahlreiche Angebote. Was daran das Schönste ist oder was Kita oder Hort besonders cool macht, das können die Kinder am besten selbst erzählen. Diesmal zeigen Fiete und Levke ihre Kita „Kirschblüte“. Das Video gibt es hier: Kids über ihre Einrichtung

Heike Hinzmann arbeitet seit 35 Jahren in der Kita „Sonnenschein“  und hat ihre Begeisterung für den Beruf nie verloren

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Bei ihr liegt stets Musik in der Luft

Heike Hinzmann arbeitet seit 35 Jahren in der Kita „Sonnenschein“ und hat ihre Begeisterung für den Beruf nie verloren

Großer Dreesch • „Ich wollte schon im Kindergarten Kindergärtnerin werden“, erzählt die 60-Jährige. Und das hat sie auch gemacht – als erster Jahrgang, der nicht mehr im Schloss gelernt hat, sondern in der Pädagogischen Schule „Olga Benario“ in der Ziolkowskistraße. „Seitdem hat sich vieles verändert“, erläutert sie lächelnd, „schon angefangen bei der Berufsbezeichnung“. Aus der Kindergärtnerin wurde Erzieherin, jetzt pädagogische Fachkraft.

Heike Hinzmann (Foto) war zuerst in Lübz tätig, dann wechselte sie auf den Schweriner Dreesch – erst in eine andere Einrichtung und schließlich ins „Haus Sonnenschein“, das mit der Kita gGmbH zur „Kita Sonnenschein“ wurde. Quirlig führt sie durch die große Einrichtung, die als eine der ersten nach der Wende modernisiert wurde.  Das heutige Herzstück ist eine eigene große Turnhalle. „Wir haben ja auch einen sportlichen Schwerpunkt“, erzählt die Pädagogin. „Auch etwas, das sich stark verändert hat: Früher hatten wir einen vorgegeben Lernplan mit Zeiten, nach dem sich alle Kitas gerichtet haben. Heute gibt es unterschiedliche Konzepte, offene Arbeit, bedürfnisorientierte Erziehung. Der Wandel hierher war nicht so leicht. Dass man jeden Tag individuell gestalten kann, war in meinen frühen Erzieherjahren undenkbar! Und sich von den festen Strukturen zu lösen, hat viele – mich auch - verunsichert. Heute schätze ich das alles aber sehr.“

Eine besondere Konstante gibt es aber doch für Heike Hinzmann – und dafür ist sie bei Eltern und Kindern bekannt. Das bestätigt auch eine befreundete Kollegin, als sie zufällig beim Interview in den Raum kommt. Was es ist? „Na, die Musik!“, sagt sie und ist schon wieder durch die Tür. Heike Hinzmann hat eine Fortbildung zum Musikerzieher gemacht, spielt täglich Gitarre und freut sich, wenn ihre Kinder zu Kreis- und Fingerspielen zusammenkommen. „Früher habe ich auch musikalische Früherziehung mit Kindern und Eltern gemacht“, erzählt sie. „Da wurden auch Kochtöpfe zum Instrument. Und wenn man in die Runde geschaut hat, sah man nur lachende Gesichter.“ Dieses Strahlen ist es auch, das die erfahrene Kollegin täglich motiviert. „Wenn die Kinder schon an der Tür fröhlich ,Heike!‘ rufen – das ist das Schönste! Ich komme nach wie vor jeden Tag gerne zur Arbeit!“

maxpress/jpl

Kleiner Zug für die große Fahrt – die Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn.

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Besonderer Ausflug in die Innenstadt

Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn

Friedrichsthal • Kleiner Zug für die große Fahrt– die Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn.

Am Eingang und in den Bäumen vor der Kita baumelten bunte Ballons im Wind – und die Kinder waren in Zweierreihen aufgestellt bereit zum Einstieg: Zum 25. Geburtstag der Kita gGmbH machte die Kita „Reggio Emilia“ als ihr Jubiläumshighlight einen Ausflug mit der berühmten blau-gelben Petermännchen-Bahn. Entsprechend gespannt waren alle, als der kleine Zug früh morgens herantuckerte. Manche Kinder machten regelrecht große Augen – es parkt ja nicht jeden Tag eine Lok für der Kita-Tür!

Fürs Foto durften Karl, Janis und Jarik (vorne, v.l.) und Arne, Margarete und Charlotte (hinten, v.l.) sogar auf die Lok klettern. Anschließend ging es für alle zusammen auf die Sitzplätze in den Waggons. „Ich freue mich auf die Stadt“, erzählte Karl und Margarete war neugierig auf „das Schloss und das Petermännchen“. Etwa eineinhalb Stunden lang fuhren die 95 Kinder aus Krippe und Kindergarten gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften durch die Innenstadt und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten, darunter das Museum, der Marstall, Bertha-Klingberg-Platz und die Schleifmühle. „Die größeren Kinder hatten Ankreuzbögen und konnten notieren, was sie alles entdeckt haben“, so Kita-Leiterin Maria Böckmann. Das wurde auch fleißig gemacht. Gerade beim Schloss sagten viele Kinder noch dazu: „Da war ich schon mal drin!“ Und auf dem Markt drehte die Petermännchen-Bahn ein paar Extrarunden im Kreis – das sorgte für Spaß bei den Kindern und Passanten.

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Hort Paulsstädter Fritzen der Kita gGmbH Schwerin feiert 25-jähriges Bestehen mit großem Schaumfeuerwerk

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Schaumfeuerwerk zum Silberfest

Hort Paulsstädter Fritzen feiert 25-jähriges Bestehen

Paulsstadt • Der Hort Paulsstädter Fritzen von der Kita gGmbH feiert 25-jähriges Bestehen.

„Wir haben an das Hochzeitsjubiläum gedacht und so ein Silberfest aus unserem Jahreshighlight kreiert“, erzählte Hortleterin Marita Buß. Bei bestem Festwetter tummelten sich am Nachmittag die Hortkinder auf dem großen Hof. Maskottchen „Fiete“ ließ sich sehen und machte begeistert beim Cheerleading  mit – dafür hatten die Kinder lange geübt. „Bestimmt einen Monat“, schätzte Mia. Alena Schmerling, pädagogische Fachkraft, musste schmunzeln. „Deutlich länger – aber es hat sich doch gelohnt, oder?“ In jedem Fall gab es einen Riesen-Applaus für die Tänzerinnen.

Ein weiteres Highlight waren verschiedene Mitmachstationen mit Wasser, die bei der Julihitze eine tolle Abkühlung boten. Sprichwörtlich „cool“  fand Emil dann aber ein ganz anderes Experiment. Umringt von den Kids und natürlich mit ausreichend Sicherheitsabstand „zündeten“ die pädagogischen Fachkräfte ein Schaumfeuerwerk. „Die haben da was reingekippt – und dann bähm!“, beschreibt der Achtjährige die chemische Reaktion. Nicht nur er hatte die Augen und den Mund vor Erstaunen aufgerissen. Was genau die bunte Farbe zum Überschäumen gebracht hat, wurde nicht verraten – nur, dass Kalium und Wasserstoff beteiligt waren. „Paulis Silberfest“ klang mit dem Sturm aufs Kuchenbuffet aus. Wer noch Platz im Bauch hatte, konnte dazu ein Eis essen und schließlich in der Disco noch eine Runde abtanzen.

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25 Jahre Kita gGmbH Schwerin – Kinder erzählen aus ihrem Hort oder ihrer Kita

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25 Jahre Kita gGmbH – Kinder sprechen für sich

Anneke zeigt ihre Kita „Gänseblümchen“

Schwerin • Jeden Tag spielen, aber auch Rückzugsorte finden – an den 25 Hort- und Kita-Standorten gibt es zahlreiche Angebote. Was daran das Schönste ist oder was Kita oder Hort besonders cool macht, das können die Kinder am besten selbst erzählen. Diesmal zeigt Anneke ihre Kita „Gänseblümchen“. Das Video gibt es hier: Kids über ihre Einrichtung