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Mit Seifenblasen und Kostümen - die Proben für das Jubiläumshighlight in der Märchenkita laufen

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Coole Kinderhits aus 25 Jahren

Kinder der „Märchenkita“ proben für Tanzvorführung zum Jubiläum der Kita gGmbH

Krebsförden • Mit Seifenblasen und Kostümen - die Proben für das Jubiläumshighlight in der Märchenkita laufen.

Am 29. Mai feiern die Kinder, Eltern und pädagogischen Fachkräfte nämlich ein ganz besonderes Sommerfest. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Kita gGmbH entführt eine Tanzvorführung alle in beinahe drei Jahrzehnte Musikgeschichte. Kita-Leiterin Marietta Ludwig ist sich sicher: „Das wird ein großer Spaß für unsere Kinder, aber auch eine tolle Erinnerung für die Eltern, die bei manchen Titeln selbst noch Kinder waren.“ Mit dabei sind Dauerbrenner wie das Pippi-Lang-strumpf-Lied, der Ketchup-Song aus 2002, „So ein schöner Tag” aus 2008 und aktuell „Gute Laune“.
Beste Stimmung zeigten Clara, Emma, Loki, Ella, Smilla, Luna, Theo und Hennes (Foto, vorne) auf jeden Fall schon bei den Proben. „Ich tanze auch mit“, erzählte der Vierjährige stolz und pustete noch ein paar schillernde Seifenblasen in die Luft.

In der Märchenkita hat die darstellende Kunst einen festen Platz im pädagogischen Alltag. Ausflüge bieten die Möglichkeit, Theater vor und hinter den Kulissen kennenzulernen. In der Einrichtung selbst gibt es einen Märchenball, Schattentheater, das japanische Erzähltheater Kamishibai und Tanz. Die Kinder können sich vielseitig kostümieren, erfinden eigene Geschichten, setzen Gedichte szenisch um, spielen Theater und erproben sich bei Musik oder in Rollenspielen. Das fördert die Kreativität, beflügelt die Fantasie und hilft dabei, Gefühle und Gedanken auszudrücken. Dazu passend heißt es im Märchenkita-Lied: „Hier bin ich ein großer Held und zauber‘ mir meine eigene Welt.“

maxpress/jpl

Im April luden die Heine Kids Schwerin zur Vernissage.

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Kleine Künstler mit großer Kunst

Zweite Auflage der Kunstaktion „Mit uns wird‘s bunt“ im Hort „Heine Kids“ zum 25. Jubiläum der Kita gGmbH

Schelfstadt • Seit dem Herbst haben die Kinder gemalt, gedruckt und gesprüht. Im April luden sie zur Vernissage.

Die Kunstaktion „Mit uns wird‘s bunt“ erlebte im Hort „Heine Kids“ zum 25. Jubiläum der Kita gGmbH ihre zweite Auflage. 79 Kunstwerke sind entstanden. Die Künstler selbst wählten daraus 45 aus, die anschließend wiederum von allen Kindern im Hort bewertet wurden. „Somit war das Ganze auch ein Demokratieprozess für alle“, erzählte Hort-Leiter Torsten Tiede in seiner Eröffnungsrede. Die 16 beliebtesten Motive kamen verhüllt in Rahmen in die Treppenhäuser und wurden erst am Tag der Vernissage gelüftet (Foto u.). Bei der Präsentation, untermalt von musikalischen Beiträgen der Kinder, lag deshalb Spannung in der Luft. Wann immer eines der Kunstwerke vorgestellt wurde, ertönten Rufe wie: „Schau mal, das ist Konstis Bild!“ Applaus ertönte. Die Kinder freuten sich für sich selbst und für ihre Freunde. Auch bei den Bildtiteln zeigte sich Fantasie: Pepe und Jakob schufen „Tiger im Apfelbaumwald“, Linda und Elli malten „Der Möhrentraum“. Max kreierte „Die große Stadt“ – ein abstraktes Werk mit der Silhouette Schwerins. Konstanze malte die Weltkugel mit einer Weltraumkatze. Ihr Bild heißt „Umweltschutz“. „Ich habe es gemalt, weil es so viel Umweltverschmutzung gibt“, erzählt sie. „Das Bild soll die Kinder, aber auch die Eltern beim Abholen daran erinnern, die Welt zu schützen und ihr zu helfen.“ Die Vernissage war ein großer Erfolg – der Elternrat fand reißenden Absatz für die Postkarten der Motive (Foto o.). Ein Kalender, der 12 Bilder nochmal aufgreifen soll, ist ebenfalls geplant.

maxpress/jpl

Stadtwerke Schwerin übergaben Wippen, Matte und Bänke für den Bewegungsraum in der Kita „Flitzebogen“ Schwerin

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Spielgeräte für sportliche Energie

Stadtwerke Schwerin übergaben Wippen, Matte und Bänke für den Bewegungsraum

Weststadt • Noch bevor die offizielle Übergabe der neuen Sportgeräte erfolgt war, durften die Mädchen und Jungen der Kita „Flitzebogen“ die zwei Turnbänke, die große Sprungmatte, zwei Kletterbögen und den Bock zum Herunterspringen testen. So wurde im großen hellen Turnraum der über 70 Jahre alten Kita gerutscht, gesprungen, gewippt und probiert Hanno Nispel, der Geschäftsführer der Stadtwerke Schwerin, freute sich über den Enthusiasmus der Kids. „Seit vielen Jahren unterstützen wir die Einrichtungen der Kita gGmbH mit Spiel- und Sportgeräten. Diese sind wichtig für die motorische Entwicklung. Gleichzeitig wollen wir damit den Energiedrang der Kinder nach sportlicher Bewegung fördern“, sagte der Geschäftsführer. „Allein hätten wir uns diese hochwertigen Spiel- und Sportgeräte nicht leisten können“, betont Kita-Leiterin Claudia Beck und bedankte sich für die Unterstützung durch die Stadtwerke Schwerin. Kita gGmbH-Geschäftsführerin Anke Preuß ergänzte: „Die Bewegungsgeräte nach Hengstenberg, wie Turnbänke, die Matte und die Kletterbögen sind nicht nur sehr hochwertig und funktionell. Sie lassen sich auch später mit weiteren neuen oder bereits vorhandenen Elementen der Geräte aus Holz kombinieren.“ Die Kita „Flitzebogen“ in der Jean-Sibelius-Straße bietet mit seinen großen Gruppenräumen und dem lichtdurchfluteten Mehrzweckraum viele Möglichkeiten zum gemeinsamen Spielen, Basteln, Singen und Sport treiben. Hier lernen die Jüngsten, sich mutig neuen Herausforderungen zu stellen und sich über Bewegung die Umgebung mit allen Sinnen zu erschließen.

maxpress/jpl

Schon vor dem offiziellen Fototermin testeten die Kinder die neuen Sport- und Spielgeräte, Foto: maxpress
Hauke zeigte auf der neuen Turnbank, wie gut er die Balance halten kann, Foto: maxpress
25 Jahre Kita gGmbH Schwerin – Kinder erzählen aus ihrem Hort oder ihrer Kita

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25 Jahre Kita gGmbH – Kinder sprechen für sich

Bruno beschreibt, warum er so gerne seine Kita „Nandolino“ besucht

Schwerin • Jeden Tag spielen, aber auch Rückzugsorte finden – an den 25 Hort- und Kita-Standorten gibt es zahlreiche Angebote. Was daran das Schönste ist oder was Kita oder Hort besonders cool macht, das können die Kinder am besten selbst erzählen. Diesmal beschreibt Bruno, warum er so
gerne seine Kita „Nandolino“ besucht. Das Video gibt es hier: Kids über ihre Einrichtung

Petra Dubbe ist Kita gGmbH-Mitarbeiterin der ersten Stunde

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In 25 Jahren viel bewegt

Petra Dubbe ist Kita gGmbH-Mitarbeiterin der ersten Stunde

Schwerin • Petra Dubbe ist Kita gGmbH-Mitarbeiterin der ersten Stunde und als Fachberaterin wie stellvertretende Betriebsratsvorsitzende aktiv.

Als Erzieherin begonnen, kennt Petra Dubbe die Kita gGmbH mittlerweile aus mehreren Perspektiven.

hauspost: Welche Entwicklung hat die Kita gGmbH am meisten beeinflusst?
Petra Dubbe: Die Umstellung auf offene Strukturen, die den Kindern viel mehr Möglichkeiten bieten als in geschlossenen Gruppen. Wichtig war uns, alle Beteiligten, ob pädagogische Fachkräfte, Eltern und natürlich die Kinder, mitzunehmen – das war ein wichtiger Schritt!

hauspost: Wie hat sich die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens in 25 Jahren verändert?
Petra Dubbe: Die Belegschaft war verunsichert, als 2001 die gGmbH gegründet wurde. Damals ging es um Fragen wie: Ist mein Arbeitsplatz noch sicher? Kann das in der Unternehmensform funktionieren? Anke Preuß und die Gewerkschaften haben viel Sicherheit gegeben. Erst danach war Raum für neue, inhaltliche Arbeit. Heute gibt es in den Einrichtungen viele Impulse und dazu Austausch von Haus zu Haus. Das empfinde ich als absolut bereichernd.

hauspost: Für Veränderungen braucht es oft langen Atem. Wie geht das?
Petra Dubbe: Mit Hartnäckigkeit und Diplomatie. Die Begeisterung und Notwendigkeit für einen bestimmten Schritt trägt auch durch Durststrecken.

hauspost: Welches Thema ist ein Dauerbrenner für Sie und die Kita gGmbH?
Petra Dubbe: Der niedrige Personalschlüssel in der Krippe – ein Erzieher für sechs Kinder – macht uns von jeher Sorgen. Ich sage immer: Das Pflaster vorm Schloss trägt bereits meine Fußspuren, denn Ich nehme jede Demo mit. Und wir werden auch bei der nächsten Änderung im KiföG wieder versuchen, eine Tür aufzustoßen.

hauspost: Auf welchen persönlichen Erfolg schauen Sie gerne zurück?
Petra Dubbe: Auf mein Konzept für die heutige Essensversorgung in den Einrichtungen: Wir sind weg von Plastikgeschirr, hin zu Porzellan und Gläsern. Die Kinder sehen Speisen und Getränke ganz anders, füllen sich selbst auf. Es wirkt von außen vielleicht nicht wie etwas Großes, dabei steckt viel darin – von einer ganz anderen Organisation der Mahlzeiten für die Mitarbeitenden bis hin zu mehr Selbstwirksamkeit für die Kinder.

maxpress/jpl

Eltern, Kinder und die Pädagogischen Fachkräfte der Kita „Plappermäulchen“ beim Frühjahrsputz

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Frühjahrsputz im Großformat

Eltern, Kinder und die Pädagogischen Fachkräfte der Kita „Plappermäulchen“ beim Großreinemachen

Warnitz • Es wurde geharkt, gefegt und neu gepflanzt. Bei bestem Wetter  trafen sich Eltern, Kinder und die Pädagogischen Fachkräfte der Kita „Plappermäulchen“ zum ersten großen Frühjahrsputz.

Während der dreijährige Fritz (Foto, l.) stolz die Kinderschubkarre mit altem Laub füllt, harkt Mutter Sarah vertrocknete Zweige zusammen. Ein paar Meter weiter ist das Geräusch eines Besens zu hören, der über die Gehwegplatten des Eingangs schrubbt. „Wir möchten, dass unser erster Frühjahrsputz mit den Eltern vielleicht eine Tradition wird“, sagt Leiterin Maria Böckmann. „Die Highlight-Aktion reiht sich ein in unser traditionelles Familiensportfest oder unser Sommerfest mit der Freiwilligen Feuerwehr Warnitz.“ Und so packen viele Eltern mit an, die familiäre, kleine Kita beim Großreinemachen zu unterstützen. Neue Pflanzen bringen frische Farbe ins große Außengelände. „Ich freue mich, wenn die Kinder sich hier wohlfühlen. Und sie haben hier so viel Platz zum Spielen,“ sagt Sarah, die Mutter von Fritz. Schon vor der Premiere des großen Frühjahrsputzes mit den Eltern waren die Kinder zum Müllsammeln im dörflichen Umfeld der Kita unterwegs – der kurioseste Fund dabei war eine Mikrowelle.

maxpress/jpl