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Kleiner Zug für die große Fahrt – die Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn.

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Besonderer Ausflug in die Innenstadt

Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn

Friedrichsthal • Kleiner Zug für die große Fahrt– die Kita „Reggio Emilia“ eroberte die Petermännchen-Bahn.

Am Eingang und in den Bäumen vor der Kita baumelten bunte Ballons im Wind – und die Kinder waren in Zweierreihen aufgestellt bereit zum Einstieg: Zum 25. Geburtstag der Kita gGmbH machte die Kita „Reggio Emilia“ als ihr Jubiläumshighlight einen Ausflug mit der berühmten blau-gelben Petermännchen-Bahn. Entsprechend gespannt waren alle, als der kleine Zug früh morgens herantuckerte. Manche Kinder machten regelrecht große Augen – es parkt ja nicht jeden Tag eine Lok für der Kita-Tür!

Fürs Foto durften Karl, Janis und Jarik (vorne, v.l.) und Arne, Margarete und Charlotte (hinten, v.l.) sogar auf die Lok klettern. Anschließend ging es für alle zusammen auf die Sitzplätze in den Waggons. „Ich freue mich auf die Stadt“, erzählte Karl und Margarete war neugierig auf „das Schloss und das Petermännchen“. Etwa eineinhalb Stunden lang fuhren die 95 Kinder aus Krippe und Kindergarten gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften durch die Innenstadt und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten, darunter das Museum, der Marstall, Bertha-Klingberg-Platz und die Schleifmühle. „Die größeren Kinder hatten Ankreuzbögen und konnten notieren, was sie alles entdeckt haben“, so Kita-Leiterin Maria Böckmann. Das wurde auch fleißig gemacht. Gerade beim Schloss sagten viele Kinder noch dazu: „Da war ich schon mal drin!“ Und auf dem Markt drehte die Petermännchen-Bahn ein paar Extrarunden im Kreis – das sorgte für Spaß bei den Kindern und Passanten.

maxpress/jpl

Hort Paulsstädter Fritzen der Kita gGmbH Schwerin feiert 25-jähriges Bestehen mit großem Schaumfeuerwerk

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Schaumfeuerwerk zum Silberfest

Hort Paulsstädter Fritzen feiert 25-jähriges Bestehen

Paulsstadt • Der Hort Paulsstädter Fritzen von der Kita gGmbH feiert 25-jähriges Bestehen.

„Wir haben an das Hochzeitsjubiläum gedacht und so ein Silberfest aus unserem Jahreshighlight kreiert“, erzählte Hortleterin Marita Buß. Bei bestem Festwetter tummelten sich am Nachmittag die Hortkinder auf dem großen Hof. Maskottchen „Fiete“ ließ sich sehen und machte begeistert beim Cheerleading  mit – dafür hatten die Kinder lange geübt. „Bestimmt einen Monat“, schätzte Mia. Alena Schmerling, pädagogische Fachkraft, musste schmunzeln. „Deutlich länger – aber es hat sich doch gelohnt, oder?“ In jedem Fall gab es einen Riesen-Applaus für die Tänzerinnen.

Ein weiteres Highlight waren verschiedene Mitmachstationen mit Wasser, die bei der Julihitze eine tolle Abkühlung boten. Sprichwörtlich „cool“  fand Emil dann aber ein ganz anderes Experiment. Umringt von den Kids und natürlich mit ausreichend Sicherheitsabstand „zündeten“ die pädagogischen Fachkräfte ein Schaumfeuerwerk. „Die haben da was reingekippt – und dann bähm!“, beschreibt der Achtjährige die chemische Reaktion. Nicht nur er hatte die Augen und den Mund vor Erstaunen aufgerissen. Was genau die bunte Farbe zum Überschäumen gebracht hat, wurde nicht verraten – nur, dass Kalium und Wasserstoff beteiligt waren. „Paulis Silberfest“ klang mit dem Sturm aufs Kuchenbuffet aus. Wer noch Platz im Bauch hatte, konnte dazu ein Eis essen und schließlich in der Disco noch eine Runde abtanzen.

maxpress/jpl

25 Jahre Kita gGmbH Schwerin – Kinder erzählen aus ihrem Hort oder ihrer Kita

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25 Jahre Kita gGmbH – Kinder sprechen für sich

Anneke zeigt ihre Kita „Gänseblümchen“

Schwerin • Jeden Tag spielen, aber auch Rückzugsorte finden – an den 25 Hort- und Kita-Standorten gibt es zahlreiche Angebote. Was daran das Schönste ist oder was Kita oder Hort besonders cool macht, das können die Kinder am besten selbst erzählen. Diesmal zeigt Anneke ihre Kita „Gänseblümchen“. Das Video gibt es hier: Kids über ihre Einrichtung

Die Koffer der Kita „Feldstadtmäuse“ sind gepackt

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Abrissparty vorm großen Umzug

Ende August ziehen die „Feldstadtmäuse“ in den Neubau nebenan

Feldstadt • Die Koffer der Kita „Feldstadtmäuse“ sind gepackt. Ende August geht es in den Neubau nebenan.

Frederik, Celina, Emil und Henry zeigten sich schon einmal symbolisch mit Koffern bereit für den Gebäudewechsel. Vor rund 14 Monaten wurde der Grundstein für den Ersatzbau gelegt. Seither beobachten die Kinder durch den Bauzaun täglich, was sich verändert. „Da waren Bagger“, erzählte die vierjährige Celina. „Und da sind viele Bauabeiter.“

Insgesamt bietet der neue Hybrid-Bau – Erdgeschoss in Beton und Obergeschoss in Holz – Platz für 105 Kinder, darunter zwei integrative Gruppen. „Das wird so toll dort“, schwärmt Kita-Leiterin Kathrin Lange. „Die Architekten haben sich selbst übertroffen. Kein Wunsch ist offen geblieben.“ Gerade für die Kinder mit Beeinträchtigung gibt es ein Highlight: „Ein Fahrstuhl“, weiß Celina. Damit geht es ins Obergeschoss, das auch mit einer großen Terrasse ausgestattet sein wird. Von da aus können die Kinder sogar den Ostorfer See sehen. Außerdem wird es einen Bauraum, einen Kreativraum und ein Kinderrestaurant geben.

Damit das Warten darauf leichter fällt, haben es die Feldstadtmäuse bei einer großen Abrissparty und bestem Wetter auf dem alten Kita-Hof noch einmal richtig krachen lassen – mit Seifenblasen, Musik und einem Riesen-Buffet, von dem auch die Bauarbeiter etwas abbekommen haben.

maxpress/jpl

Spiel, Sport und Spaß in der Schweriner Kita „Sonnenschein“

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Spiel und Spaß beim Sportfest

In der Kita „Sonnenschein“ war der Name Programm

Schwerin • Das trübe Wetter machte niemandem etwas aus – in der Kita „Sonnenschein“ war der Name Programm.

Für die Kita mit Schwerpunkt Bewegung ist das jährliche Sportfest ein Evergreen: Wie immer wurde es vom Elternrat organisiert und von den Pädagogischen Fachkräften unterstützt und begleitet. Das Besondere in diesem Jahr war allerdings der Umfang: „Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Kita gGmbH haben die Eltern 25 Stationen betreut“, erzählte Kita-Leiterin Katrin Köhler. „Von Wasserspielen und Schatzsuche über Dosenwerfen und eine Balancier-Strecke bis zu Hula Hoop, Tore schießen, Sackhüpfen, Twister und Yoga war für jeden was dabei.“ Die sechsjährige Juna war besonders begeistert: „Ich konnte so viel toben. Ich war zweimal an allen Stationen, weil es so viel Spaß gemacht hat!“ Adam raste über die Wiese und rief: „Ich hab alle Dosen umgehauen“. Dennoch waren die Roller für ihn „das Beste von allem“. Und Louisa zeigte zum Schluss ihre volle Stempelkarte, denn auch sie hat sich jeder Herausforderung gestellt.

Die Eltern hatten ebenso viel Spaß und lobten vor allem das Gemeinschaftsgefühl: „Der Zusammenhalt unter den Eltern und den Pädagogischen Fachkräften ist so toll. Ich bin gerne jedes Mal mit dabei“, so Marlen Christener (Foto o., l.), die das Dosenwerfen betreute. Zum Schluss gab es nur glückliche Gesichter, denn alle waren Gewinner, bekamen einen Reflektor-Anhänger der Kita gGmbH als Preis und schleckten ein Eis.

maxpress/jpl

25 Stationen gab es beim Sportfest in der Kita „Sonnenschein“ , Foto: maxpress
Zwei Jubiläen bei den „Future Kids“ Schwerin – 15 Jahre Einrichtung und 25 Jahre Trägerin Kita gGmbH

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Feier für die ganze Familie

Jubiläumswoche in der Kita und im Hort „Future Kids“

Schwerin • Eine komplette Jubiläumswoche lang war in der Kita und im Hort „Future Kids“ so richtig was los. Das große Highlight war dann ein gemeinsames Fest.

Zwei Jubiläen kamen bei den „Future Kids“ zusammen. So wurde die Einrichtung vor 15 Jahren eröffnet, die Kita gGmbH als Träger wiederum ist bereits auf ihr 25-jähriges Bestehen stolz. „Jede Einrichtung hat sich dazu Highlights einfallen lassen“, so Kita-Leiterin Lisa Brahm. „Da auch wir Geburtstag haben, gab es bei uns gleich fünf Tage lang ein buntes Programm – zum Beispiel ein Farbenfestival, einen Experimentiertag, eine Trommelaktion und ein lustiges Sportfest mit Hexenbesenrennen und Gummistiefelweitwurf. Zum Abschluss feiern wir nun gemeinsam mit dem Hort und allen Familien.“

Und die ließen sich das nicht zweimal sagen. Bart van Dijk (Foto , re.) engagiert sich im Elternrat der Kita „Future Kids“. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern organisierte er eine Tombola fürs Fest und bewies außerdem in einer Regenpause draußen ein Händchen beim Eierlaufen mit Frau Claudia und den Töchtern Merle, Lilly und Emma.

Der Hort nebenan hatte zur Sicherheit vor Regen die große Hüpfburg gleich ins Foyer der Schule geschafft und alle Aktionen kurzerhand nach drinnen verlegt. „Auch wir haben die ganze Woche schon gefeiert“, erzählt Hortleiter Lucas Rehbach. „Besonders schön waren ein Fußballturnier zwischen Kindern und Pädagogischen Fachkräften – und die Verabschiedung der vierten Klassen, die mit dem Übergang in die weiterführende Schule unseren Hort nicht mehr besuchen. Das ist jedes Jahr ein emotionales Ereignis.“ Am Highlight-Tag schlug Pias Herz wiederum an der Schminkstation höher, an der sie einen Delfin auf ihre Wange gepinselt bekam. Und Maskottchen Fiete löste wie immer bei allen große Begeisterung aus – ob in der Kita oder im Hort.

maxpress/jpl