Presse-News

Mit Tanz, Musikdarbietungen und einem Sketch bedankten sich die Kinder für ihr neues Domizil bei den Gästen der Eröffnungsfeier / Foto: Kita gGmbH/Lena Schwark

Schwerin | 13.11.2018

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Begeisterung im neuen Kinderparadies

Mit der feierlichen Schlüsselübergabe wurde neuer Hort der Heine Kids eröffnet

Schwerin • Durch den Neubau des Horts der Heine Kids haben sich die Bedingungen zur Betreuung von rund 200 Kindern der in unmittelbarer Nähe befindlichen Schule erheblich verbessert. Im Beisein von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und Stadtpräsident Stephan Nolte sowie vieler Gäste aus Politik und Wirtschaft erfolgte am Donnerstag (8. November) die feierliche Eröffnung des neuen Hortes. Das Zentrale Gebäudemanagement der Landeshauptstadt Schwerin hat als Bauherr des fast vier Millionen teuren Projektes den Schlüssel an die Kita gGmbH zur Nutzung übergeben.

Lichtdurchflutet, großzügig und farbenfroh gestaltet, barrierefrei: Rund 200 Mädchen und Jungen aus dem Grundschulteil der Heinrich-Heine-Schule haben seit kurzem einen neuen Hort. Die Heine Kids nahmen das zum Anlass, sich mit einem wunderschönen Programm und einer Führung durch das ganze Haus in der Werderstraße bei den Gästen der feierlichen Eröffnung zu bedanken. Auf mehr als 2.300 Quadratmetern Fläche können sie ihre freie Zeit nach der Schule ihren Bedürfnissen entsprechend nutzen. „Wir freuen uns, dass ein Hort der Zukunft entstehen konnte. Hier haben die Mädchen und Jungen die Chance, selbstbestimmt ihre Freizeit zu gestalten, gemeinsam mit Freunden ihren Interessen in vielfältiger Weise nachzugehen und nach Herzenslust spielen und auch lernen zu können", so Anke Preuß, Geschäftsführerin der Kita gGmbH. Hortleiter Torsten Tiede betonte, dass die neuen Räumlichkeiten auch die Möglichkeiten eröffnen, mit einem für das zehnköpfige Erzieher-Team neuen pädagogischen Ansatz die offene Hortarbeit zu gestalten. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig würdigte das Engagement aller, die daran mitgewirkt haben, dass trotz der großen Herausforderungen den Kindern jetzt dieser Hort zur Verfügung steht. „Egal, wie schwierig die Umstände waren, ich habe immer – in meinen Funktionen und als Mutter – erlebt, dass Eltern und Kinder gern in die Heineschule und den Heine-Hort gehen. Das hat etwas mit den Menschen zu tun, die hier tätig sind. Ihnen möchte ich für ihre Arbeit danken."

Der neue Hort der Heine Kids war bereits seit 2012 ein Thema. Nach dem Finden des geeigneten Standortes in der Werderstraße/Ecke Amtsstraße sollte das bestehende Gebäude zunächst saniert werden. Das erwies sich allerdings als unrentabel. In das neue Gebäude, welches mit spezifischen Raumangeboten die Kreativität der Kinder anspricht und über ein Kinderrestaurant mit Kinderküche, einen Bewegungsraum und einen Hof zum Spielen und Toben verfügt, wurden rund vier Millionen Euro investiert. Das Land unterstützte das aufwändige Bauprojekt mit knapp zwei Millionen Euro.
(ba)

BU: Mit Tanz, Musikdarbietungen und einem Sketch bedankten sich die Kinder für ihr neues Domizil bei den Gästen der Eröffnungsfeier
Foto: Kita gGmbH/Lena Schwark

Erweiterungsbau der Kita Reggio Emilia in Friedrichsthal feierlich übergeben

Schwerin | 08.10.2018

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Noch mehr Platz für fröhliche Kinder

Erweiterungsbau der Kita Reggio Emilia in Friedrichsthal feierlich übergeben

Friedrichsthal • Junge Eltern, die gerade im neuen Wohngebiet in Friedrichsthal die eigenen vier Wände einrichten, brauchen sich um die Betreuung ihrer Kinder keine Sorgen machen: Am 5. Oktober wurde der Erweiterungsbau der Kita Reggio Emilia feierlich übergeben. Die Kapazität der beliebten Einrichtung der Kita gGmbH konnte um 57 Plätze erweitert werden. Auch ein neuer großer Mehrzweckraum steht jetzt zusätzlich zur Verfügung..

Singen, jubeln, feiern: Die Mädchen und Jungen der Kita Reggio Emilia im wunderschön gelegenen Stadtteil Friedrichsthal haben allen Grund zur Freude. Sie konnten zusammen mit Kita-Leiterin Maria Böckmann und Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß mit Erzieherinnen und Eltern sowie zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft den neu gebauten Teil ihrer Kita eröffnen. 

„Heute ist ein richtig schöner Tag für uns alle. Wir bedanken uns bei der Stadtwerke Schwerin GmbH sowie den am Bau beteiligten Unternehmen für die überaus gute und zuverlässige Zusammenarbeit. Ein großes Dankeschön geht an die Schweriner Stadtvertreter, die mit ihrem Votum die Finanzierung maßgeblich unterstützt haben. Wir konnten die Kapazität zur Kinderbetreuung um 57 auf nunmehr 120 Plätze erweitern", sagt Anke Preuß. Neben attraktiven Gruppenräumen im Erweiterungsbau entstand auch ein großer Mehrzweckraum, der vor allem für Sportangebote genutzt werden soll. Außerdem wurden neue Spielgeräte angeschafft. Die Freifläche vor dem Erweiterungsbau ist neugestaltet worden. „Wir haben sehr gern dazu beigetragen, im aufstrebenden Stadtteil Friedrichsthal die Infrastruktur weiter zu verbessern und vor allem für die Kinder eine wohnungsnahe Betreuung durch den Erweiterungsbau zu ermöglichen", sagte Dr. Josef Wolf, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwerin GmbH. Oberbürgermeister Rico Badenschier: „Die Lebenshauptstadt Schwerin macht ihrem Namen einmal mehr alle Ehre. Dort, wo junge Familien ein neues Zuhause finden, zeigen wir, dass uns Kinder sehr willkommen sind." Auch Staatssekretär Nikolaus Voss aus dem Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung gratulierte herzlich zur Erweiterung der Kita und überzeugte sich zusammen mit anderen Gästen beim gemeinsamen Rundgang von den attraktiven Räumlichkeiten, die entsprechend der Besonderheiten der Reggio-Pädagogik ausgestattet worden sind.



Vor knapp einem Jahr, im November 2017, begannen die Bauarbeiten auf dem Gelände der Kita Reggio Emilia. Im März dieses Jahres konnte bereits Richtfest gefeiert werden. Insgesamt wurden 1,1 Millionen Euro in das Bauvorhaben investiert, davon stammen 300.000 Euro aus Mitteln des sogenannten Betreuungsgeldes.

(ba)

BU: Auch die Außenflächen vor dem Erweiterungsgebäude wurden neu gestaltet. Die Kinder freuen sich
zudem über neue Spielgeräte
Foto: Kita gGmbH/Barbara Arndt


Stadtwerke Schwerin GmbH unterstützt Kita Rappelkiste mit neuem Ballfangzaun

Schwerin | 01.10.2018

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Kicken nach Herzenslust

Stadtwerke Schwerin GmbH unterstützt Kita Rappelkiste mit neuem Ballfangzaun

Schwerin • Wenn die kleinen Fußballspieler in der Kita Rappelkiste so richtig in Aktion sind, dann kann schon mal ein Ball etwas höher und auch etwas weiterfliegen. Und dann landet er auf dem Nachbargrundstück. Um das zu verhindern und den Kindern ungetrübten Spaß an der Bewegung zu ermöglichen, übergab Stadtwerke-Chef Dr. Josef Wolf jetzt einen neuen Ballfangzaun an die Jungen und Mädchen der Kita Rappelkiste im Herzen der Altstadt.

„Fußballspielen steht bei den Kindern ganz hoch im Kurs. Vor allem in der Vorschulgruppe haben wir richtige Fußballfans, die selbst gern kicken", weiß Simone Hartwick, die stellvertretende Kita-Leiterin. Während der Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer kamen die Kinder schon am Morgen begeistert mit Trikot und Sporthose und haben den ganzen Tag auf dem Hof der Kita mit dem Ball gespielt. Der neue Ballfangzaun stand zu diesem Zeitpunkt bereits und leistete beste Dienste, um das Spiel nicht ständig unterbrechen zu müssen, weil wieder mal ein Ball zu weit über das Tor hinausgegangen war.
 
Jetzt wurde der neue Fangschutz offiziell eingeweiht. Stadtwerke-Chef Dr. Josef Wolf setzte selbst zum Schuss an. Wie zahlreiche Kinder konnte auch er sich nicht gegen den vierjährigen August behaupten.  Der hielt, mit dicken Torwarthandschuhen und im Sportdress sehr motiviert, den Kasten absolut und mit viel Spaß sauber.  „Bewegung und sportliche Aktivitäten spielen selbstverständlich eine Rolle in unserem Kita-Alltag, auch, wenn wir eine besondere musische Ausrichtung verfolgen", erklärt Simone Hartwick. Die Außenflächen der Kita wurden in den zurückliegenden Jahren deutlich aufgewertet. „Der Ballfangzaun ist ein gelungener Abschluss der Neu- und Umgestaltung", so Anke Preuß, Geschäftsführerin der Kita gGmbH, die sich gemeinsam mit den Kindern bei Dr. Josef Wolf für die Unterstützung der Stadtwerke Schwerin GmbH bedankte.

(ba)

BU: Die Stdatwerke Schwerin GmbH unterstützte die Installation eines Ballfangzaunes in der Kita Rappelkiste
Foto: Kita gGmbH/Barbara Arndt


Anke Preuß, Andreas Weselowski und Bärbel Pröhl bei Bestandsaufnahme

Schwerin | 20.09.2018

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Jeder Winkel wird unter die Lupe genommen

Vor-Ort-Termin in der Kita Waldgeister bestätigt gemeinsames Ringen um optimale Bedingungen

Mueßer Holz • In der Kita Waldgeister trifft Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß auf Einrichtungsleiterin Bärbel Pröhl und Hausmeister Andreas Wesolowski. Die jährliche Begehung steht an. Mitten im Kita-Alltag wird jeder Winkel unter die Lupe genommen.

Auf der großzügigen Freifläche haben sich einige Bodenplatten angehoben. „Die Baumwurzeln...“, beschreibt Bärbel Pröhl die Ursache. Mit dem Zentralen Gebäudemanagement hat sie schon Kontakt aufgenommen. Eine Bodenneugestaltung ist angedacht. Und zwar so, dass das Schatten spendende Grün erhalten bleibt. Pergola und Rampe zeigen deutliche Gebrauchsspuren, lautet der Hinweis des Hausmeisters. Die Kinder flitzen derweil mit ihren „Taxis“ um das Beratungsteam. „Sind die Spielgeräte alle in Ordnung?“ fragt Anke Preuß. Auch der Zustand des Schwimmbeckens, im heißen Sommer der Renner für die Mädchen und Jungen, ist tadellos. „Wie läuft die Umsetzung des Jahreskonzepts?“ möchte die Kita-Geschäftsführerin im Krippenraum wissen. „Wir haben uns erneut das Thema Wald ausgesucht. Der liegt vor der Haustür. Wir können so viel Material ins Haus holen, mit dem Förster unterwegs sein. Das macht Spaß und weckt Interesse zu jeder Jahreszeit“, schwärmt Bärbel Pröhl. Im „Badezimmer“ nebenan hat das veränderte Raumkonzept, das an die Bedürfnisse der Kinder angepasst wurde, „Nebenwirkungen“ gehabt. „Es ist jetzt zu laut hier“, so die Kitaleiterin. Gemeinsam wird über die Raumakustik nachgedacht. Neue Toiletten werden gebraucht. Auch ein Spiegel wäre gut. Anke Preuß macht sich Notizen. Im Kinderrestaurant hingegen wurde die Akustik verbessert. Die Lampen sind getauscht. „Jede Veränderung muss begründet werden – mit Blick auf den pädagogischen Ansatz und die Kosten. Manche Lösung lässt sich auf weitere Einrichtungen übertragen. Das ist effektiv.“ Die Nutzung des Beratungsraums kommt zur Sprache, ebenso die Anschaffung eines neuen Spielteppichs sowie die Reinigung der Einrichtung. An der Eltern-Lounge hält Bärbel Pröhl inne und berichtet von der letzten Versammlung. Sehr gut besucht, reger Austausch, ein gutes Mitein-ander – so lautet ihr Resümee, das Anke Preuß interessiert aufnimmt. Am Ende des Rundgangs ist eine A4-Seite voll geschrieben. Im abschließenden Gespräch werden Ideen und Vorhaben nochmals diskutiert und als Vereinbarung für das neue Kita-Jahr festgehalten. Jetzt geht es an die Umsetzung der Veränderungen, damit es die Kinder noch besser haben.    

(ba)

BU: Anke Preuß, Hausmeister Andreas Wesolowski und Kita-Leiterin Bärbel Pröhl (v.li.) bei der Bestandsaufnahme im laufenden Kita-Betrieb    
Foto: maxpress/ba


Anke Preuß mit dem Mikroskop in der Kita

Schwerin | 20.09.2018

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Für die Kinder stets das Beste möglich machen

Kita Geschäftsführerin Anke Preuß ist regelmäßig bei den Begehungen der Einrichtungen dabei

Schwerin • Jährlich werden alle 24 Einrichtungen der Kita gGmbH auf Herz und Nieren geprüft. Geschäftsführerin Anke Preuß erklärt, worauf es dabei ankommt.

hauspost: Muss die Chefin selbst die Bestandsaufnahme machen?
Anke Preuß: Das möchte ich unbedingt. Es geht bei den Begehungen nicht nur um Veränderungen baulicher Art, um neue Ausstattungen oder die Prüfung, inwieweit Anliegen aus dem Vorjahr „abgearbeitet“ sind. Ich lege viel Wert darauf, die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zu treffen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.  Es ist immens wichtig, die eigene Wahrnehmung an die Kollegen zu spiegeln sowie offen und ehrlich miteinander zu sprechen.

hauspost: Welche Eindrücke nehmen Sie noch mit?
Anke Preuß: Vor Ort kann ich mir ein konkretes Bild machen, wie die verschiedenen konzeptionellen Ansätze umgesetzt werden. Außerdem bestätigt es mich in unserer Tätigkeit, wenn ich die Kinder fröhlich spielen sehe, wenn ich erlebe, wie sie staunend ihre Umwelt entdecken, wenn sie stolz zeigen, was sie alles schon gelernt haben...    

(ba)

BU: Kita-Geschäftsführerin Anke Preuß schaut genau hin: Nicht nur beim Blütenstaub der Sonnenblumen unterm Mikroskop. Bei regelmäßigen Begehungen in den 24 Einrichtungen sucht sie Verbesserungspotenzial
Foto: maxpress/ba

Fröhliches Kinderfest in der Märchenkita / Noch einige attraktive Betreuungsplätze frei

Schwerin | 14.09.2018

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Die ganze Welt der Farben erleben

Fröhliches Kinderfest in der Märchenkita / Noch einige attraktive Betreuungsplätze frei

Schwerin • Spielen, toben, glücklich sein: In den Einrichtungen der Kita gGmbH werden Mädchen und Jungen vom Krippenalter bis zum Ende der Grundschulzeit nicht nur liebevoll umsorgt. Verschiedenste konzeptionelle Ansätze ermöglichen, dass Kinder lernen können und umfassende Förderung erfahren und das Größerwerden an jedem Tag als Erlebnis wahrnehmen. Dazu gehören auch tolle Veranstaltungen wie das Farbenfest in der Märchenkita.

Rot, blau, gelb, grün und weiß: Zum Farbenfest in der Märchenkita Krebsförden kamen die Kinder mit besonderen Kleidungsstücken. Jede Gruppe hatte Lieblingsfarben ausgewählt – dementsprechend bunt zeigten sich die Mädchen und Jungen schon zum Auftakt mit Musik und Tanz. „Unser Kinderrat sammelt immer fleißig Ideen, die wir dann bei der Planung unserer Feste im Sommer umsetzen. Auf die Vorfreude folgt große Begeisterung. Egal, ob wir das Modder- oder Farbenfest oder aber die Tierparade feiern", sagt Erzieherin Franziska Warda. Für das Fest der Farben wurden gemeinsam verschiedene Stationen vorbereitet, an denen die Mädchen und Jungen bei schönstem Wetter spielerisch die ganze Welt der Farben, aber auch Mengen und Zahlen, Formen und neue kreative Ansätze entdecken konnten. „Ich mag die Murmelbilder am liebsten", sagt Lilly. Die Fünfjährige ließ gleich zwei Mal hintereinander die kleinen Kugeln über Farbklekse auf dem Papier rollen. Heraus kamen farbenfrohe Bilder, die im Portfolio die Entwicklung der Kinder dokumentieren oder aber einen besonderen Platz zu Hause bekommen. Ben hingegen fand am Lego-Tisch seine Berufung als kleiner Baumeister. Hier sortierten die Kinder die Spielsteine nach Farben – blitzschnell ging das. „Ich geh mal 'ne Runde flitzen, ja?" fragte Jannis und rannte zusammen mit Luisa in Richtung Rutsche los. Die große Freifläche der Märchenkita bietet jede Menge Raum für Bewegung und sportliche Aktivitäten. Unter einem Kranz aus bunten Kreppbändern tanzten die Kinder – auch ohne Musik. Die wurde zum Abschluss des fröhliches Festes noch einmal laut aufgedreht.

Krippe, Kita, Hort: Die Kita gGmbH bietet im gesamten Stadtgebiet und damit wohnortnah eine umfassende Begleitung und Betreuung für Kinder an. Gegenwärtig sind in einigen Einrichtungen noch freie Plätze vorhanden, beispielsweise in der Kita Löwenzahn (W.-Rathenau-Straße), in der Kita Reggio Emilia (Alt Metelner Straße) oder in der Krippe der Märchenkita (Johannes-Gillhoff-Straße). Auch der City-Hort (Steinstraße), der Frei-Zeit-Hort (Speicherstraße), der Hort der Future Kids (Eulerstraße) sowie der Hort Heine-Kids (in Kürze in der Werderstraße) verfügen wie weitere Kita-Einrichtungen noch über freie Kapazitäten. „Der Kita-Finder auf unserer Homepage zeigt Eltern Kitas in Wohnortnähe an. Hier finden sich auch Informationen über die unterschiedlichen Angebote der einzelnen Einrichtungen. Gern geben wir auch am Telefon Auskunft über freie Plätze ", sagt Anke Bruhn-Kokles, pädagogische Leiterin der Kita gGmbH.